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55 Prozent über FNEXT AG

Ab dem 1. Januar 2013 will Fujitsu in Deutschland mindestens 55 Prozent des Vor-Ort-Service-Aufkommens durch die 22 Systemhausmitglieder der FNEXT AG abwickeln. Das ist ein Zusammenschluss von langjährigen Fujitsu-Systemhäusern. Auch den Rest des Break&Fix-Geschäftes will der Hersteller künftig nur noch mit seinen Vertriebspartnern bewältigen. Neben der FNEXT AG haben die Aktionäre der münchener microCAT GmbH und die Kupper Computer GmbH aus Leipzig an der Service-Ausschreibung teilgenommen und den Zuschlag erhalten.

Kunden-Calls und der Fujitsu-Channel

Per Ausschreibung verlagerte Fujitsu große Teile des Maintenance-Geschäfts in den Verantwortungsbereich des Channels. Vor allem das FNEXT-Bündnis kann davon profitieren.

Mehr Fujitsu-Kunden-Calls sollen künftig vom Channel abgewickelt werden. Insbesondere die FNEXT AG spielt ab kommenden Jahr eine gewichtigere Rolle beim Break-and-Fix-Geschäft. Die FNEXT AG ist ein Bündnis langjähriger Fujitsu-Systemhäuser.

Fujitsu will sich im Channel breiter aufstellen und wird daher die Kooperation mit dem Systemhausverbund FNEXT AG ausweiten. Das Geschäft rund um Break&Fix soll künftig ausschließch über den Channel laufen.

Fujitsu erweitert und vertieft die Zusammenarbeit mit Systemhäusern. Eine besondere Rolle nimmt dabei die FNEXT AG ein, ein Zusammenschluss von langjährigen Fujitsu-Systemhäusern. Bei der Neuvergabe seines Break&Fix-Geschäftes arbeitet Fujitsu zudem künftig nur noch mit Vertriebspartnern zusammen. Die Umsetzung erfolgt zum 1. Januar 2013.

Systemhauskooperation Fnext startet durch

Die im Juni 2011 gegründete Systemhausallianz Fnext hat im deutschen Mittelstand Fuß gefasst. Unter dem gemeinsamen Vertriebsdach ergänzen Fujitsu-Partner ihr Portfolio und bündeln ihre Vertriebskräfte.

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